1Kuck mal, wer da spricht (1989)

Die hochschwangere Mollie wird von ihrem Typen im Stich gelassen. In die Vaterrolle schlüpft Taxifahrer James, der eigentlich so gar nicht in Mollies Schema passt. Der Film und seine zwei Fortsetzungen feiern Werte wie Familie und Treue so, wie man es von Hollywood leider schon lange nicht mehr kennt – von linkem Dekonstruktivismus keine Spur!

Das Beste: Alles, was um ihn herum passiert, wird von Baby Mikey lässig kommentiert – und zwar ab dem Moment der Befruchtung! Was er wohl dazu gesagt hätte, wenn Mama ihn hätte abtreiben wollen?

 

2What happened to Monday? (2018)

In naher Zukunft existiert eine restriktive Ein-Kind-Politik. Zweitgeborene und andere ‚überzählige‘ Kinder werden von der sogenannten Kinderzuteilungsbehörde in einen Kyroschlaf versetzt, um in einer besseren Zukunft wiederbelebt zu werden – sagt man jedenfalls den Eltern.

Tatsächlich werden diese Kinder in steril-medizinischer Umgebung auf Knopfdruck eingeäschert. Die Verantwortliche – kein Mann, sondern eine Politikerin – besteht darauf, dass ihr Tun notwendig sei und kein Kind gelitten hätte. Kommt uns irgendwie bekannt vor…

 

3Unplanned (2019)

Die wahre Geschichte von Abby Johnson, die jahrelang in der US-Abtreibungsindustrie gearbeitet hat und heute überzeugte Abtreibungsgegnerin ist. Johnson leitete eine von 650 Kliniken der mächtigen Organisation Planned Parenthood, die auf Verhütung und „Schwangerschaftsabbrüche“ spezialisiert ist.

Als Johnson wegen Personalmangels bei einem Eingriff selber assistieren muss, ändert sich für sie alles: Wie all die Frauen, die sie tagtäglich berät, glaubt auch sie, dass der Fötus keine Schmerzen empfinde. Aber als die Kanüle, durch die er abgesaugt werden soll, in die Gebärmutter eindringt, sieht sie auf dem Ultraschall, wie er plötzlich beginnt, sich zu drehen und zu winden.

„Für einen kurzen Augenblick“, schreibt Johnson in ihrer Autobiografie, „sah das Baby aus wie ein Tuch, das man auswringt. Dann zerfiel es und begann vor meinen Augen in die Kanüle zu verschwinden. Das letzte, was ich sah, war die winzige, perfekt ausgebildete Wirbelsäule, die aufgesaugt wurde. Dann war es verschwunden.“

 

4A Quiet Place (2018)

Kann ein Sci-Fi-Film über Monster mit Supergehör, die die Welt beherrschen, während die Menschen versteckt leben und keinen Mucks machen dürfen, um nicht lebendig verspeist zu werden, pro-life sein? Irgendwie schon, denn die im Zentrum der Handlung stehende Familie erwartet Nachwuchs und der verursacht bekannterweise nicht gerade wenig Lärm.

Wie Vater und Mutter sich auf die Geburt vorbereiten, welche Vorkehrungen sie treffen und mit welcher Liebe sie ihr Kind behandeln, dessen Schreie gleichbedeutend mit sofortigem Monsteralarm sind, sollte allen zu denken geben, die Abtreibungen rechtfertigen, weil das Geld knapp ist oder ein Kind gerade ziemlich stressen würde.

5Juno (2006)

Die 16-jährige Juno ist ungewollt schwanger. Ihr erster Gedanke: „Keinem was sagen und abtreiben!“ Doch in der Abtreibungsklinik erlebt sie einen plötzlichen Gesinnungswandel. Juno beschließt, das Kind soll leben. Die Suche nach passenden Adoptiveltern kann losgehen.

2008 gewann Juno den Oscar für das beste Originaldrehbuch.

 

6October Baby (2011)

Eine junge Frau erfährt, dass sie adoptiert wurde, nachdem sie als Fötus ihre eigene Abtreibung überlebt hatte, und beschließt, ihre biologische Mutter zu finden. Der Film basiert lose auf dem Leben der prominenten Pro-Life-Aktivistin Gianna Jessen.

7Children of Men (2007)

Chaos, Anarchie, Polizeistaat: Im Jahr 2027 ist es bereits 18 Jahre her, seitdem ein Mensch geboren wurde. Das Aussterben der Menschheit scheint besiegelt, bis eine Frau ein Kind gebärt.

Antinatalisten, die sich wünschen, dass keine Kinder mehr geboren werden, und Klimafanatiker, die den Wert des Lebens nach dessen CO2-Ausstoß bemessen, haben am Drehbuch garantiert nicht mitgearbeitet.

 

8Horton hört ein Hu (2008)

Ein fröhlicher Elefant namens Horton entdeckt, dass auf einem Staubkorn winzige Leute leben und beschließt, sie fortan zu beschützen. Was seine Freunde davon halten, ist ihm egal, denn für Horton steht fest: “Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch ist.”

Für Pro-Lifers steht fest: Diese Geschichte des kultigen Kinderbuchautors Dr. Seuss feiert das Recht auf Leben von Anfang an.

 

9Bella (2006)

Eine alleinstehende Kellnerin wird gefeuert und beichtet einem Freund, dass sie schwanger ist und darüber nachdenkt, abzutreiben. Der trägt seinerseits ein Geheimnis.

Bella handelt von Liebe in ihrer Reinform, wahrer Freundschaft, Hoffnung und Mitgefühl und gewann auf dem Toronto Film Festival 2006 den renommierten Publikumspreis.

 

10Tree of Life (2011)

Nicht-linear erzählt ist Tree of Life ein ganz großer Wurf des jüngeren Autorenkinos. In hypnotischen Bildern erzählt Regisseur Terrence Malick von der Beziehung zweier Söhne zu ihrem aggressiven Vater im Texas der 1950er Jahre – und die Entstehung der Erde berücksichtigt er in einer atemberaubenden Sequenz gleich mit.

 

11Crescendo (2011)

Wie viele Genies werden im Mutterleib getötet? Diese Frage stellt dieser Kurzfilm über eine verzweifelte Frau, die im 18. Jahrhundert ihr Kind abtreiben will. Stattdessen schenkt sie einem Jungen das Leben, der zu den talentiertesten Menschen der Geschichte zählen wird.
Den ganzen 15-minütigen Film gibt es hier auf YouTube:

 

12Family Man (2000)

Kind oder Karriere? Für die Yuppie-Laufbahn an der Wall Street hat Jack vor Jahren seine High-School-Liebe verlassen. Als er auf magische Art für ein paar Tage erleben darf, was hätte sein können – Ehe, Kinder, Familie – erkennt er seinen Fehler.

Diese Filmperle ist somit das Gegenteil von Michelle Williams‘ berüchtigter Rede bei den Golden Globe Awards 2020. Da sagte die Schauspielerin eiskalt, ohne ihr Recht auf Abtreibung wäre sie nie so weit gekommen.

 

13Gosnell (2018)

Die wahre Geschichte des verurteilten Arztes Kermit Gosnell, der mitten in Philadelphia jahrzehntelange eine Abtreibungsklinik des Horrors betrieb, ist nichts für schwache Nerven!

Polizisten stürmten am 18. Februar 2010 Gosnells Praxis wegen Ermittlungen in Sachen illegaler Medikamentenvergabe. Sie fanden: Tüten mit getöteten Föten, fötale Körperteile im Kühlschrank und die Erkenntnis, dass Gosnell Babys, die die Abtreibung überlebt hatten, tötete, indem er ihnen mit einer Schere das Rückenmark durchschnitt!

Gosnell sitzt lebenslänglich hinter Gittern. Aber was wäre passiert, wenn er die Babys einfach zum Sterben hätte liegen lassen? Nach US-Gesetz ist das nicht illegal!

So kommt es, dass Babys, die während Abtreibungen lebendig geboren werden, regelmäßig ohne Versorgung zurückgelassen werden, bis ihr Herz stehenbleibt. Ein Gesetz, das dies endlich unter Strafe stellen soll, wird von den linken Demokraten aufs Härteste bekämpft.