Du bist umgeben von leisen Beta-Memmen, die sich lieber wegducken, als ihren Mann zu stehen? Du schüttelst dich, wenn du tagtäglich den blutleeren Butterbizeps verweichlichter Männerkarikaturen siehst? Du bist entsetzt von ihrem labberigen Händedruck und du willst auf keinen Fall so sein wie sie? Dann hat die Wissenschaft hier 15 Tipps, um dein Testosteron sprudeln zu lassen!

1Ab sofort duschst du kalt!

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Denn weißt du, wer nicht kalt duscht? Tofu-Torben. Dem ist das zu ungemütlich. Und er hat Angst vor Testosteron. Davon kriegst du nämlich mehr durch kalte Duschen! Noch dazu stärkt es deine Disziplin und du wirst merken, dass du ruckzuck männlicher wirst!

2Pornos sind verboten!

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Statistik lügt nicht: Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass du dir regelmäßig anschaust, wie andere Männer Frauen vögeln. Kann man machen, senkt aber auch erwiesenermaßen den Testosteronspiegel, was dich weich und antriebslos macht. Starte eine persönliche NoFap-Challenge für +1-Testosteron.

3Geh‘ in die Sonne!

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Dein Körper braucht Vitamin D, um Testosteron herzustellen. Und dein Computer hat keine UV-Funktion.

4Sprich eine schöne Frau an!

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Wann hast du das zuletzt gemacht? Wenn du aufhörst Tinder-Profilen hinterherzugeiern und stattdessen im Reallife Frauen ansprichst, bekommt dein Testosteronspiegel einen Schub. Der Swipe nach links tut zwar von Angesichts zu Angesicht etwas mehr weh, aber das ist es wert.

5Habe Sex!

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Da du jetzt schon etwas männlicher bist und den Keller verlassen hast, sollte das kein Problem mehr darstellen. Sex erhöht den Testosteronspiegel ganz massiv.

6Verzichte auf ungesundes Zeug!

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Die Wahrheit tut manchmal weh: Alkohol, Nikotin und Koffein erschweren die Testosteronproduktion.

7Trinke kein Leitungswasser!

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Aus der Kategorie „Menschen mit Fakten schocken“: Je mehr Menschen um dich herum leben, desto mehr ist das Leitungswasser mit Hormonen belastet. Durch weggeworfene Tabletten oder durch den Urin hormonell verhütender Frauen. Leitungswasser enthält nachweislich hormonell wirksame Rückstände und sollte deshalb nicht ein gutes Mineralwasser aus Glasflaschen ersetzen.

8Ernähre dich richtig!

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Ohne Mörtel keine Mauer, ist doch klar. Wie soll dein Körper dann ohne die richtigen Stoffe Testosteron aufbauen? Dein klarer Auftrag: Iss viel Fleisch! Simpel! Darüber hinaus solltest du aber auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu dir nehmen, zum Beispiel indem du beim Braten Distelöl statt Sonnenblumenöl nimmst. Fisch ist gut, ebenso wie eine vitaminreiche Ernährung. Außerdem brauchst du für Testosteron Zink und Magnesium.

9Vermeide Plastik!

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Weichmacher machen nicht nur Plastik weich, sondern auch dich! Sie sind hormonwirksam und werden in verschiedener Intensität abgegeben, zum Beispiel bei Mineralwasser aus Plastikflaschen. Je weniger Plastik dich umgibt, desto besser!

10Sei nicht fett!

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Fettleibigkeit senkt deinen Testosteronspiegel enorm und du gelangst in einen Teufelskreis von Antriebslosigkeit und fehlendem Selbstbewusstsein, der dich noch fetter und unmännlicher macht. Das wiederum macht dich noch fetter und unmännlicher. Kapiert?

11Treibe Sport!

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Besonders Kraft- und Kampfsport empfehlen sich, um deine Testosteronproduktion anzukurbeln und dich obendrein zu einem fähigeren Mann zu machen, der anpacken kann und zu was zu gebrauchen ist. Und dazu musst du keine Proteinshakes saufen. Mach‘ einfach etwas, um deinen Körper zu stählen! Nicht ohne Grund ist die Wahrscheinlichkeit weitaus höher, dass dir ein Bauarbeiter die Fresse poliert, als dass ein Sozialpädagoge das tut.

12Schlafe nicht zu kurz!

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Deine Testosteronsynthese findet vor allem in der Tiefschlafphase statt. Hier bekommt dein Körper die Ruhe, um Bestände aufzubauen, die du über den Tag verteilt ausschütten wirst, um kein Weichei zu werden. Wer ständigem Schlafentzug ausgesetzt ist, wird zusätzlich kraftlos, weil es ihm an Sexualhormonen fehlt. Wichtig für einen ruhigen, tiefen Schlaf sind möglichst feste Ruhezeiten. Ideal sind 7-8 Stunden Schlaf, um die Hormonsynthese zu ermöglichen.

13Schau dir Actionfilme an!

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Endlich mal was Leichtes: Die Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Actionfilme die Testosteronausschüttung anregen. Das sollte ein gutes Argument gegen die x-ste Adam-Sandler-Romantikkomödie sein.