1Politische Motivation

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Natürlich gilt: Nicht jeder, der politisch motiviert handelt, ist ein Terrorist. Aber wahr ist auch: Alle Terrororganisationen sind politisch motiviert. Und so ist es auch mit der Antifa.

2Gewaltmonopol des Staates wird in Frage gestellt

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Die Antifa-Ideologie hat ein Problem: Sie fordert mit dem „Kampf gegen rechts“ im Wesentlichen dasselbe, was der Staat und seine Behörden bereits tun.

Weil Justiz und Polizei unter „rechts“ aber verfassungsfeindliche Extremisten verstehen und eben nicht – so wie die Antifa – jeden, der beispielsweise eine Deutschlandfahne im Garten wehen hat, bleibt für die Antifa nur ein Schluss: der Staat tut nicht genug gegen rechts. In ihren Augen legitimiert diese „Erkenntnis“ Gewalt gegen Andersdenkende.

3Staatliche Ordnung soll überwunden werden

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Von „der Staat tut nicht genug gegen rechts“ ist es nur noch ein Steinwurf hin zu „der Staat ist selbst rechts“. Und tatsächlich ist das die Antifa-Doktrin. Dass „Rechte“ nicht vogelfrei und zum Abschuss freigegeben sind, wird als Beweis angesehen, dass Staat und Rechte gemeinsame Sache machen.

Dass die Antifa nicht einfach ihre politischen Gegner überfallen und umbringen darf, hat aber in Wahrheit weniger mit einer „rechten Verschwörung“ zu tun, sondern schlicht mit dem Grundgesetz.

Die Antifa fordert dagegen das, was alle Linksextremen in der Geschichte immer als erstes getan haben, wenn sie zu Macht kamen: die Entrechtung und Verfolgung von Andersdenkenden. Selbsterklärend, dass das verfassungsfeindlich ist.

4Bewusste Erzeugung und Ausbeutung von Angst durch Gewalt oder die Drohung mit Gewalt

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Gewalt und Drohungen sind das Handwerkszeug der Antifa. Ziel ist es nicht, im politischen Diskurs zu überzeugen, so wie es die demokratische Ordnung vorsieht, sondern  Einschüchterung politischer Gegner und die Erzeugung von Angst in der Bevölkerung.

5Organisationsstrukturen sind vorhanden

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Auch wenn die Antifa selbst sagt, dass es gar keine Antifa gäbe, weil „Antifa“ ja bloß „Antifaschismus“ heißt, gibt es in Wahrheit sehr wohl feste Strukturen. Von Einzelpersonen über autonomen Zentren bis hin zu Tarnorganisationen: die Antifa ist hervorragend vernetzt.

Über teils offene, teils versteckte Netzwerke werden Informationen ausgetauscht und Aktionen geplant. Die Logistik, die hinter den zahlreichen Veranstaltungen und Straftaten der Antifa steckt, ist enorm und setzt ein hohes Maß an Organisation voraus.

6Konspiratives Vorgehen

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Die Antifa nutzt für ihre kriminellen Aktionen verschiedene Verschleierungstaktiken. Angefangen von Sturmhauben und Sonnenbrillen bei öffentlichen Auftritten über speziell verschlüsselte Kommunikation bis hin zu Methoden, wie sie aus dem organisierten Verbrechen bekannt sind:

Man ist sich der Illegalität der eigenen Handlungen bewusst und versucht sich der Strafverfolgung zu entziehen, wo es nur möglich ist.

7Bestehen einer verschworenen Gemeinschaft von Aktivisten

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Antifa-Aussteiger berichten vom hohen Druck innerhalb der oft paramilitärisch organisierten Gruppen. Ausgeprägtes Freund-Feind-Denken gepaart mit einer extremistischen und totalitären Ideologie führen zu sozialer Isolation. In der Folge verstärkt sich die Abhängigkeit der einzelnen Mitglieder von der Antifa und die Radikalisierung nimmt zu.

8Relativ kleine Mitgliederzahl erlangt durch Gewalt mediale Aufmerksamkeit

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Die Antifa sagt gerne von sich selbst, dass sie aus der Mitte der „Zivilgesellschaft“ komme. In dem einen Wort stecken gleich zwei Lügen: denn weder handelt es sich bei ihr um eine Organisation, die allein mit zivilen Mitteln agiert, noch um einen signifikanten Anteil der „Gesellschaft“.

Die Antifa ist zahlenmäßig viel kleiner als ihre massive mediale und politische Präsenz suggeriert. Ähnlich ist es bei Terrororganisationen weltweit: Eine kleine, hochideologisierte Gruppe von Extremisten erlangt durch Gewalt Aufmerksamkeit, die ihr sonst niemals zukommen würde.

Selbst die weltweit bekannte Terrororganisation Al-Qaida hatte zu ihren besten Zeiten nicht mehr als 5.000 Mitglieder. Aktuell geht der Verfassungsschutz von etwa 9.000 gewaltbereiten Linksextremisten in Deutschland aus.

9Hat einen selbst definierten Feind

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Der Feind der Antifa ist ganz klar: „Nazis“. Was darunter zu verstehen ist, ist reine Willkür. Das Spektrum reicht von tatsächlichen Neonazis bis hin zu Fußball-Fans, die zu Länderspielen die Nationalfarben tragen. Oftmals reicht es sogar aus, in politischen Debatten einfach neutral zu sein, um ins Visier des Antifa-Terrors zu geraten.

10Schaden an Unbeteiligten wird in Kauf genommen oder ist Teil des Konzepts

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Es ist typisch für Terrororganisationen, dass sie weit gefasste „Kollateralschäden“ nicht nur in Kauf nehmen, sondern geradezu darauf abzielen. Ein Wirt, der sein Lokal der AfD vermietet, geht in den Augen der Antifa nicht einfach seinem Geschäft nach, sondern macht sich zum „Komplizen“.

Wer seinen Laden just da hat, wo eine Antifa-Demo ganze Straßenzüge verwüstet, der hat eben Pech gehabt. Ziel ist es, durch Gewalt und Drohungen Unbeteiligte zu politischen Bekenntnissen zu zwingen. Wer brav an seine Ladenfenster schreibt, dass „Nazis“ hier nicht bedient werden, darf auf Gnade hoffen.

11Unterstützer- und Sympathisantenszene für illegale Taten

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Die mediale Vermarktung ihrer Straftaten ist ein wesentlicher Teil der Antifa-Strategie, um ein Klima der Angst aufrechtzuhalten.Dabei gründet sie sich auf breite Unterstützer- und Sympathisantenkreise, die von Redaktionen bis in die höchsten Ämter und Parlamente reichen.

Verstöße gegen das Grundgesetz und Gewalt gegen politische Gegner und Unbeteiligte werden hochgeschrieben, relativiert und nicht selten sogar offen gebilligt.

12Finanzierungsquellen vorhanden

Redaktion – FlinkFeed

Fahrten, Ausrüstung, Schulungen – das alles kostet. Ebenso wie Wohnungen und Lebensunterhalt für die oft hauptberuflichen Aktivisten. Von den zahlreichen Strafverfahren ganz zu schweigen.

Um diese ganz erheblichen Summen zu stemmen, wird die Antifa mittelbar und unmittelbar von einem weit verzweigten Netz an Geldgebern unterstützt. Die Verbindungen reichen auch hier von lokalen Vereinen über Förderprojekte mit oft rot-rot-grünem Hintergrund bis hin zu Unterstützungsprogrammen aus Bundesministerien.