1Du brauchst ordentliches Rasierwerkzeug!

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Ab sofort rasierst du dich wie ein Mann! Zur Rasur nimmst du ein Messer oder einen Hobel statt der ĂŒberteuerten Plastikteile!

Das Rasiermesser bietet die grĂŒndlichste Rasur, die möglich ist. Es verlangt ein wenig Übung, aber den Dreh hast du schnell raus und wirst mit ungeahnter PrĂ€zision auch Konturen schneiden können. Das Messer kannst du mit einem Abziehleder nachschĂ€rfen und bei guter Pflege wird es noch dein Enkel nutzen!

Wenn du weniger abenteuerlustig bist, kaufst du dir einen Rasierhobel, der nur unwesentlich mehr Übung braucht als ein moderner Rasierer. Auch ein Rasierhobel ist Ă€ußerst robust, rasiert deutlich grĂŒndlicher und das Beste: FĂŒr 2,50 € kriegst du zehn hochwertige Klingen. Unschlagbar!

2Rasierseife macht die Haut zart!

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Du lĂ€sst nur feinste Klingen an dein Gesicht, aber schmierst es vorher mit giftgrĂŒnem Rasiergel ein? Das wĂ€re Unsinn! Also ersetzt du den Rasierschaum aus der Dose mit einer naturbelassenen Rasierseife, die einen cremigen Schaum bildet und deine Haut schonend pflegt. Sie riecht gut, ist ergiebig und dadurch gĂŒnstig. Mit einem Rasierpinsel aus Dachshaar schĂ€umst du sie dann auf und es kann losgehen!

3Pomade riecht gut und hÀlt immer!

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Echte Pomade ist ziemlich außer Mode geraten. Sie geht nicht beim ersten Waschen raus und viele Pomaden glĂ€nzen nach heutigem Geschmack zu stark. Aber inzwischen gibt es ein reiches Angebot an matten Pomaden verschiedenster StĂ€rken. Und auch wenn die Haare nach dem Waschen noch formbar bleiben, musst du dir keine Sorgen machen: Der Schmutz geht raus!

DafĂŒr sparst du mit einer guten Pomade eine Menge Geld und selbst nach Regen, Wind und Sport reicht ein Kamm, um deine Frisur wieder auf Vordermann zu bringen.

4Du bist unterwegs? Dann halte deine Haare mit einem Klappkamm in Form!

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Als Mann auf sein Äußeres zu achten, ist bei den einen aus der Mode gekommen und bei den anderen zu metrosexueller Eitelkeit mutiert. Dabei hat das Tradition! Auch unterwegs darauf zu achten, dass man nicht wie der letzte Mensch aussieht, ist eine Tugend. Deshalb brauchst du einen Klappkamm!

Ob vor dem Treffen mit einer Frau oder wĂ€hrend einer durchzechten Nacht – du siehst immer fesch aus! Und solange du das Ding nicht stĂŒndlich zĂŒckst, wird’s auch keiner lĂ€cherlich finden.

5FĂŒr einen Flachmann ist immer Platz!

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Wo wir gerade bei nĂŒtzlichen, transportfĂ€higen AlltagsgegenstĂ€nden sind: Der Flachmann erfĂŒllt all diese Kriterien! Aus Filmen kennt man ihn als Markenzeichen zittriger Alkoholiker, die ihn in der Aktentasche verstecken und einen hastigen Schluck nehmen, wenn keiner guckt.

Zu Unrecht! Ein Flachmann kann stilvoll sein, wenn er selbstbewusst gebraucht wird. Denn vor allem darauf kommt es an: Wer sich beim Trinken schamhaft umschaut, erfĂŒllt ziemlich sicher das Klischee der Filmindustrie. Aber der Flachmann wurde gemacht, damit du dich in der KĂ€lte wĂ€rmst, ein gemĂŒtliches Beisammensitzen abrundest und ihn deinem durstigen Freund reichst, der sich verstohlen fragt, welch edles Gesöff du da hast. Das ist Geselligkeit!

6Die Uhrzeit liest du von der Taschenuhr!

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Klar, die Armbanduhr war eine ziemlich praktische Erfindung und kann das Erscheinungsbild abrunden. Aber in Sachen Stil ist die Taschenuhr unschlagbar! Ein sicherer Griff in die Tasche und ein lÀssiges Aufklappen machen Eindruck! Da die Armbanduhr immer mehr vom Blick auf das Smartphone verdrÀngt wird, sollte die Umstellung dir sowieso keine Probleme machen.

7Weg mit den Einwegfeuerzeugen!

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Die Dinger sind nĂ€mlich weder nĂŒtzlich, noch gĂŒnstig oder ansehnlich. Streichhölzer bestehen aus Holzverschnitt, ein wenig Phosphor und Kaliumchlorat. Kein Plastik, kein Gas und kein bisschen HĂ€sslichkeit! Alle Bestandteile verdampfen oder verrotten, sind gĂŒnstiger und nicht ansatzweise so umweltschĂ€digend.

Und wenn du auf ein Feuerzeug nicht verzichten möchtest, kannst du immer noch auf ein nachfĂŒllbares Sturmfeuerzeug zurĂŒckgreifen, das dein Auftreten im Vergleich zum wertlosen Plastik um ein vielfaches verbessert!

8Pfeife und Zigarre sind besser in jeder Hinsicht!

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Beides rauchst du nicht auf Lunge. Du fĂŒllst bloß deinen Mund mit dem aromatischen Rauch und genießt den Geschmack, der deine Zunge kitzelt. Wenn du dich nicht blöd anstellst, kriegst du davon also keinen Krebs! Du bereicherst dein Umfeld mit angenehmen DĂŒften und das Beste: Du wirst automatisch vom sĂŒchtigen Stress- zum entspannten Genussraucher.

Im Gegensatz zu Zigaretten, wird Pfeifen- und Zigarrentabak außerdem kein ĂŒbles Zeug wie BlausĂ€ure beigemischt. Zigaretten sind nĂ€mlich vollgepumpt mit chemischen Zusatzstoffen, die kein Mensch unter normalen UmstĂ€nden inhalieren wĂŒrde.

9Zigarettenetuis machen das Rauchen zum Erlebnis!

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In Ordnung, wir haben dich nun zum Genussraucher gemacht, aber so ganz willst du nicht auf Zigaretten verzichten. Dann besorge dir ein ordentliches Zigarettenetui aus Holz oder Metall! So begrenzt du schon vorher die Anzahl der Zigaretten, die du an einem Abend rauchen wirst.

Und ein kunstvoll gearbeitetes Etui mit eingravierten Initialien lĂ€sst dich schon mal ein ganzes StĂŒck weniger nach triebhaftem Suchtmensch aussehen, als die zerdrĂŒckte XXL-Packung, die kaum in deine Tasche passt.

10HosentrÀger sind bequemer und sehen besser aus!

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Auch wenn inzwischen immer mehr BekleidungslĂ€den HosentrĂ€ger anbieten, sind sie immer noch ein besonderer Hingucker unter deinen Freunden! Richtig eingestellt, bieten sie dir mehr Komfort als ein GĂŒrtel und schneiden dir auch nach einem ĂŒppigen Essen nicht den Bauch ein.

Kaufe nur keine zu schmalen HosentrĂ€ger, das sieht schnell merkwĂŒrdig aus. Und was niemals erlaubt ist: HosentrĂ€ger und GĂŒrtel gleichzeitig zu tragen. Beachte diese beiden Dinge und dein Stilempfinden ist unverkennbar!

11StofftaschentĂŒcher verdienen eine RĂŒckkehr!

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Das versprechen wir dir! Von StofftaschentĂŒchern bekommst du keine wunde Nase und nein, sie sind nicht unhygienisch. Schließlich kannst du sie in die KochwĂ€sche werfen und so oft austauschen, wie du willst.

Auch hier hast Du wieder eine Win-Win-Situation: Du sparst Geld, schonst Ressourcen und bringst deinen stilmĂ€ĂŸigen Konservatismus auf eine neue Stufe! Übrigens: Wer Schnupftabak mag, hat keine andere Wahl – geschnupft wird nur mit Stofftaschentuch!

12Mit Manschettenknöpfen setzt du gezielte Akzente!

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Die meisten MĂ€nner tragen nur noch Hemden mit einfachen Knopfmanschetten. Die sind praktisch und man kann nicht viel falsch machen. Aber damit verschenkst du großes Potential! Ein Hemd mit Umschlagmanschetten bietet dir die Möglichkeit, ein schlichtes Erscheinungsbild mit kleinen Details zu wĂŒrzen!

Dabei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt: Von klassischen Goldknöpfen ĂŒber alte MĂŒnzen und Seidenknoten bis hin zum Gauland-Dackel aus Silber wirst du alles auf dem Markt finden. Probier’s aus und du wirst merken, was zwei kleine Knöpfe ausmachen!