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2000 Jahre Geschichte, 400.000 Priester, mehr als 800.000 Ordensleute und 1.300.000.000 Gläubige weltweit. Kann man mal so machen.

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Viele Katholiken und und erst recht Nicht-Katholiken glauben, dass der Papst Chef der Kirche und grundsätzlich unfehlbar sein soll. Das stimmt aber beides nicht. Jesus Christus ist das Oberhaupt der Kirche, der Papst ist sein Stellvertreter auf Erden und darf die christliche Lehre nicht ändern. Unfehlbarkeit gilt nur in Fragen des komplizierten kirchlichen Lehramts – außerhalb dessen kann der Papst irren.

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Ob dieser Fakt wohl die Zahl der Konversionen beeinflussen wird?

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Gabriele Amorth, der 2016 verstorbene weltbekannte Exorzist, verurteilte Yoga und Harry-Potter-Romane als satanisch.

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»Also Jungs, die Sixtinische Kapelle ist Abseits und in den Vatikanischen Gärten ist die Coaching-Zone. Denkt dran, das Runde muss ins Eckige!«

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Mit 54 Litern pro Kopf liegt der Weinkonsum des Vatikans noch vor Frankreich (42), Italien (33) und Deutschland (25). Das dürfte allerdings auch daran liegen, dass Wein zentraler Bestandteil der katholischen Liturgie ist.

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Dafür, dass Deutschland bis heute eines der wichtigsten christlichen Länder ist, klingt das nach ganz schön wenig. Aber die Deutschen liegen damit sogar auf Platz 4 der „Papstnationen“: Italien stellte 212, Frankreich 15, Griechenland 14 Päpste.

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Ansonsten gibt es in Europa nur noch Demokratien und konstitutionelle Monarchien, die de facto aber ebenfalls Demokratien sind.

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Die Schweizergarde dient den Päpsten seit 1506 und damit mehr als unvorstellbare 500 Jahre. Schon 1527 bewies sie ihre Treue, als sich 157 Gardisten einer 20.000 Mann starken Übermacht stellten und allesamt für den Papst starben. Bis heute tritt die Schweizergarde in ihrer unverkennbaren und traditionellen Uniform auf.

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»Pflicht der Bürger ist es, gemeinsam mit den Behörden im Geist der Wahrheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit zum Wohl der Gesellschaft beizutragen. Die Heimatliebe und der Einsatz für das Vaterland sind Dankespflichten und entsprechen der Ordnung der Liebe.« Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 2239.