Was denken Linke? Wie nehmen sie die Welt wahr? Keine ganz leichte Frage! Denn die linke Vorstellungswelt ist durchwachsen von Falschinformationen, Halbwahrheiten und Widersprüchen.
Unser linkes Sticker-Album gewährt tiefe Einblicke in die wirren Gedanken von Grünen, Sozis und Antifa:

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Redaktion – FlinkFeed

„Grenzenlos glücklich“
Dieser Sticker der Grünen Jugend nutzt ein Stilmittel, das in linken Kreisen oft verwendet wird: Zweideutigkeit.
Ohne Grenzen wäre das Glück unendlich, so die Botschaft. Dass gerade Länder mit differenzierter Einwanderungspolitik zu den glücklichsten der Welt gehören, möchten die Macher dieses Stickers sicherlich nicht hören.

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„Burn Borders, not Coal“
Dieses Exemplar von der Organisation „Ende Gelände“ schlägt in eine ganz ähnliche Kerbe.
Was die Auflösung von Grenzen mit dem Klimawandel zu tun hat, erschließt sich uns auch nach wohlwollender Überlegung nicht. Im Gegenteil: Die Folge eines starken Anstiegs der Einwohnerzahl in Deutschland wäre auch ein größerer Energiebedarf. Und Grenzen zu verbrennen kann sowieso nicht CO2-neutral sein.

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„Alle Macht den Räten!“
Mit dieser Fotomontage wurde der Vogel wirklich abgeschossen. Das Schwarz-Weiß-Bild ist ein Ausschnitt eines bekannten Fotos aus der Novemberrevolution im Jahre 1918. Damals meuterten die Matrosen der kaiserlichen Flotte, weil sie nicht in einem „letzten Gefecht“ ihr Leben lassen wollten.
Vor einem der Demonstrationsteilnehmer steht nun eine linke Demonstrantin aus der Gegenwart. Die Botschaft: Wir führen den Kampf von damals fort. Wirklich?
Stehen heutige Linke etwa kurz davor, in einem Krieg ins Gras zu beißen? Nein. Sind sie Arbeiter? Auch nicht. Heutige Linke wollen ja nicht mal mehr eine Revolution, sondern Gendertoiletten, Fantasiepronomen und Gratis-Zeug.

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„Werde aktiv! Für das gute Leben für Alle!“
Was klingt wie das „Wofür ich mich einsetze, wenn ich gewinne“ bei einer Miss-Wahl, ist eigentlich die „Junge Antifa Bonn“. Die setzt sich nämlich selbstlos dafür ein, dass „alle“ ein „gutes Leben“ führen können.
Da können wir uns ja „alle“ glücklich schätzen. Das heißt, „alle“ außer Polizisten, Soldaten, Patrioten, AfD-Mitglieder, Konservative, Burschenschafter, Abtreibungsgegner, Autobesitzer, …

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„Sächsische Zustände angreifen. Den rechten Konsens brechen.“
Dieser Sticker der linksextremen Modemarke „Mob Action“ zeigt Karl Marx, der mit Laseraugen das Wort „sächsisch“ vaporisiert. Was genau „sächsische Zustände“ sein sollen, lässt sich auch auf der Internetseite des Herstellers nicht herausfinden.
Und der „rechte Konsens“? Sicherlich war damit die Regierungskoalition aus zwei linken und einer „konservativen“ Partei gemeint.
Der hier abgebildete Sticker zeigt anschaulich, wie Linke denken: Sie glauben, sie seien eine unterdrückte Minderheit im „Kampf gegen das System“ – egal, wie viel Macht sie tatsächlich besitzen.

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„Nein, nein, das ist nicht der Kommunismus, Habibi“
Was die Zahl ihrer Opfer angeht, sind Mao und Stalin die mit Abstand schlimmsten Massenmörder der jüngeren Geschichte. Kim Jong Un ist als Diktator Nordkoreas für Folter und fortlaufende Menschenrechtsverletzung verantwortlich. Alle drei sind bzw. waren Kommunisten.
Hier zeigt sich, wie Linke mit linken Verbrechern umgehen: Was links ist, muss per se gut sein. Demnach kann etwas Schlechtes natürlich nicht links sein. Logisch, oder?
Um sich der Verantwortung für die Verbrechen der eigenen Ideologie zu entziehen, wird jede Verbindung einfach abgestritten. Ähnliche Denkmuster kann man auch im Umgang der SPD oder der Linkspartei mit antifaschistischer Gewalt beobachten. „Schon wieder ein Brandanschlag? Das kann gar nicht die echte Antifa gewesen sein, denn die ist ja friedlich.“

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„Hier verschwand rechte Hetze“
Illustriert wird dieser Spruch eines Stickers der „Falken“ von einer Deutschlandfahne, deren goldener Streifen zum Abschneiden markiert ist. Sind die offiziellen Farben des Grundgesetzes „rechte Hetze“?
Sollte man die Fahne unseres demokratischen Staates entfernen? Ähnliche Äußerungen lassen sich aus zahlreichen linken Organisationen pünktlich zu jeder Fußballweltmeisterschaft vernehmen. Dabei vergessen Linke, dass Schwarz-Rot-Gold die Farben der ersten deutschen Demokratie und im Nationalsozialismus verboten waren!

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„Gegen Deutschland und seine Nazis“
Was haben Alexander Gauland, Frauke Petry, Thilo Sarrazin, Horst Seehofer, Hans-Georg Maaßen, Alice Weidel und Holger Apfel gemeinsam? Richtig: nichts. Nicht jedoch aus der Sicht eines Linken.
In dessen Vorstellung sind all diese Personen Nazis. Dass hier Sozialdemokraten und Konservative mit einem NPD-Mitglied in einen Topf geworfen werden, spielt keine Rolle. Differenzierung: Fehlanzeige! Dass als Hassobjekt der Staat herhalten muss, der zum Beispiel durch das Vorhandensein von Papier den Druck auch der schwachsinnigsten Aufkleber ermöglicht, ist dagegen schon fast eine Nebensache.

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„Antifa bleibt Handarbeit!“
Auch hier spielt wieder die Zweideutigkeit eine wichtige Rolle. Jeder sieht den Gewaltaufruf, jeder versteht ihn – bloß strafbar ist er in dieser Form nicht. Denn hey: „Handarbeit“ könnte doch auch das Pinseln eines Plakates sein.
Die Macher des Stickers schützen sich auf diese Weise vor einer Strafverfolgung und können ungestört ihre extremistischen Botschaften verteilen.

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„Nie Wieder! Keine Bühne der AfD.“
Dass man „Rechten“ keine Bühne geben oder mit ihnen reden dürfe, ist ein weit verbreitetes Dogma der Linken. Doch warum eigentlich? Wären die Positionen der AfD tatsächlich so schlimm und dumm, wäre es dann nicht am besten, man würde sie vor einem möglichst großen Publikum entkräften?
Dieser Sticker zeigt, wie Linke wirklich denken: Sie wissen ganz genau, dass die Positionen der AfD zumindest mal ganz normale politische Standpunkte sind. Und genau aus diesem Grund wollen sie eine Diskussion darüber auch verhindern. Zum Wohle der Meinungsvielfalt, versteht sich.