1Du gewinnst Zeit!

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Vermutlich verschenkst du jeden Tag mehrere Stunden, indem du dir keine festen Zeiten setzt. Gerade nichts zu tun? Mal eben aufs Handy geschaut und ein paar Minuten lang Nonsens gelesen. Warum solltest du da noch ein Buch in die Hand nehmen oder etwas Produktives machen? Mit festen Zeiten kannst du das ändern!

2Du wirst angenehmer für deine Mitmenschen!

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Auch wenn du selbst es genauso machst, stört es dich doch, wenn dich jemand während des Gespräches nicht anschaut, sondern sein Handy zückt. Um nebeneinander auf zwei Bildschirme zu starren, muss man sich nicht zum Kaffee verabreden. Sei einfach ein angenehmerer Mensch und interagiere ohne dieses suchtmäßige Verhalten.

3Du befreist dich!

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Denn mal ehrlich: Unser Umgang mit dem Smartphone zeigt eindeutig alle Anzeichen einer Sucht. Besonders wenn du etwas Wichtiges erledigen musst, ist »mal eben ein kurzer Blick« in die sozialen Medien eine gute Ausflucht vor deinen Pflichten. Über sein eigenes Konsumverhalten Kontrolle zu wahren ist aber eine befreiende Erfahrung, die den Charakter stärkt.

4Du hast keinen Druck!

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Ständig erwarten deine Bekannten, dass du erreichbar bist. Und je länger du nicht auf den Bildschirm geschaut hast, desto mehr Nachrichten sammeln sich an. Wenn du zu festgelegten Zeiten auf das Handy schaust, kannst du viel effektiver die Nachrichten abarbeiten und dann wieder in Ruhe Wichtigeres erledigen. Wenn jemand etwas Dringendes hat, soll er dich halt anrufen!

5Deine Aufmerksamkeitsspanne vergrößert sich!

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Dein Smartphone füttert dich die ganze Zeit mit Sätzen, die wohl im Durchschnitt um die fünf Worte haben. Klar, du liest viel. Aber was? Und wie lang sind die Texte, die du dir »zumutest«? Wenn du mal wieder ein Buch oder eine gute Zeitschrift liest, gewöhnst du dich daran, längeren Texten zu folgen.

6Du kannst klarer denken!

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Ist doch klar: Wenn du eine größere Aufmerksamkeitsspanne hast und deinen Kopf nicht mit wertlosem Dreck vollstopfst , kannst du besser denken. Denn dafür brauchst du eine gewisse Ruhe, die dir Medien, Messenger und Memes nicht geben können.

7Du lebst im Hier und Jetzt!

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Wenn du nicht andauernd mit neuen Informationen gefüttert wirst, interessierst du dich mehr für das, was um dich herum passiert. Du nimmst deine Mitmenschen wahr, kannst Architektur bewundern und siehst viel deutlicher, wie schön sich die Jahreszeit um dich herum bemerkbar macht. Grund genug, nicht wieder aus der Realität zu fliehen!

8Du wirst nicht ständig abgelenkt!

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Egal, was du tust: Wenn du nicht weiterkommst, ist es verlockend, dich lieber mit leichter Kost zu beschäftigen. Aber wenn du für Studium oder Beruf etwas ausarbeitest, musst du bei der Sache bleiben und kannst nicht ständig schauen, welche Videos deine Freunde wieder geteilt haben. Studien haben ergeben, dass sich Menschen sogar besser konzentrieren können, wenn sich ihr Smartphone in einem anderen Raum und damit nicht in unmittelbarer Nähe befindet.

9Du verbesserst deine Körperhaltung!

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Für dein Smartphone lässt du die Schultern hängen, klappst den Nacken nach vorne und starrst nach unten. Deine Körperhaltung wird dadurch miserabel und über Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen musst du dich dann auch nicht mehr wundern!

10Du rettest dir und anderen das Leben!

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Überfahren werden, weil man aufs Smartphone starrend die Straße überquert hat? Geschieht immer nur den Anderen. Die Karre um den Baum gewickelt, weil die Freundin geschrieben hat? Ach was, du passt ja auf. In Wirklichkeit ist das Unsinn und das weißt du. Es gab schon Menschen, die den Amoklauf dank ihrer Smartphonesucht erst dann bemerkten, als man ihnen eine Machete in den Arm gerammt hatte. Kein Witz! Wenn dir dein Leben lieb ist, sei aufmerksam und achte auf das, was um dich herum geschieht!