1
Manuel faba – iStock

Jedes im Laden oder beim Züchter gekaufte Tier nimmt einem Tierheim-Tier die Chance auf ein neues Zuhause.

2
Konoplytska – iStock

Die meisten Tiere im Tierheim haben keinen Knacks. Sie sind aus Gründen dort, für die sie nichts können. Oft haben die Besitzer einfach keine Zeit oder auch Lust mehr auf sie.

3
IvonneW – iStock

Du hilfst gleich zwei Tieren. Vielerorts sind Tierheime überfüllt. Wenn du ein Tier aufnimmst, wird der Platz für ein neues Tier frei.

4
hedgehog94 – iStock

Nirgends hast du eine größere Auswahl als im Tierheim. Außerdem können die Mitarbeiter dich beraten. Sie kennen ihre Schützlinge genau und helfen dir gern, deinen tierischen Seelenverwandten zu finden.

5
DashaMuller – iStock

Du unterstützt keine unseriösen Züchter. Leider geht es nämlich vielen nur ums Geld und sie behandeln ihre Tiere schlecht.

6
Junyang134 – iStock

Du sparst Geld. In Tierheimen musst du nur eine geringe Schutzgebühr bezahlen. Bei Hunden liegt die, je nach Größe, zwischen 200 und 300 Euro, bei Katzen meistens sogar nur zwischen 70 und 100 Euro.

7
Kzenon – iStock

Du kannst deinen künftigen Begleiter in Ruhe kennen lernen. Beim Gassigehen könnt ihr beide schauen, ob die Chemie stimmt und ob ihr die Richtigen füreinander seid.

8
A Tail to Tell Photography – iStock

Dein gutes Beispiel baut Vorurteile gegenüber Tierheimen ab. Viele Leute glauben noch immer, dass Tierheim-Tiere aggressiv oder irgendwie gestört sind. Und das stimmt definitiv nicht.

9
Shutter2U – iStock

Die meisten Tiere sind schon erzogen und stubenrein. Das spart dir richtig viel Aufwand.

10
Halfpoint – iStock

Tierheim-Tiere sind bereits geimpft, gechipt und entwurmt.