Ob zauberhafte Burgen, verspielte Fachwerk-Städtchen oder Tiere, die als schon längst ausgestorben gelten – Nordrhein-Westfalen ist mehr als nur Industriestandort!

1Externsteine

 

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Die Externsteine im Teutoburger Wald gelten als das „deutsche Stonehenge“. Fakt ist zwar, dass die Steine natürlichen Ursprungs sind, es ranken sich aber dennoch zahlreiche Mythen und Sagen um die skurrile Felsformation: Die einen halten die Externsteine für die Zähne eines Riesens, andere sehen darin einen germanischen Kultort und sogar der Teufel selbst soll einen Felsbrocken auf eine Steinspitze geworfen haben.

2Hermannsdenkmal

 

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Ein Beitrag geteilt von Lars Fotoblog (@larsfotoblog) am

Im Teutoburger Wald steht ein Denkmal, das an den Cheruskerfürsten Hermann erinnert, der in einer entscheidenden Schlacht über die Römer triumphierte. Weil er für diesen Sieg die germanischen Stämme vereinen musste, gilt das Denkmal aus dem 19. Jahrhundert als Symbol der deutschen Einheit.

3 Monschau

 

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Ein Beitrag geteilt von MonschauTouristik (@monschautouristik) am

In der mittelalterlich anmutenden Altstadt in der Eifel erwarten den Besucher enge Gassen aus Kopfsteinpflaster, romantische Fachwerk-Häuser und der malerische Flusslauf der Rur.

Aber auch Freunde des Wanderns kommen hier auf ihre Kosten: Im benachbarten Naturpark gibt es rund 350 km Wanderweg.

4Aachener Dom

 

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Ein Beitrag geteilt von Aachenviews by Niklas Birk (@aachenviews) am

Der über 1.200 Jahre alte Dom ist ein echtes Architektur-Wunder: Der einstige Sitz Karl des Großen trägt Merkmale unterschiedlichster Stilepochen. Highlights: Der Königsthron, auf dem über 30 römisch-deutsche Könige gekrönt wurden und eine Bronzewölfin, deren Tatzen zu reiben Fruchtbarkeit und Kinderreichtum bringen soll.

5Eiszeitliches Wildgehege Neandertal

 

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Ein Beitrag geteilt von 🌾matthias🌾 (@green.impressions) am

Auerochsen oder Uren waren majestätische Rinder, von denen Cäsar schrieb, sie seien etwas kleiner als Elefanten gewesen. Tarpane hingegen waren anmutige Wildpferde, die einst durch europäische Wälder streiften. Beide wurden ausgerottet, doch die Nachzüchtungen der Brüder Heck sind auch heute noch im Neandertal, der Heimat des Neandertalers, zu bestaunen.

6Drachenburg

 

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Ein Beitrag geteilt von Jan. (@jansichtssachen) am

Schon im 19. Jahrhundert galt der Drachenfels im Siebengebirge als Touristen-Magnet. Doch der Ort hat noch mehr zu bieten als bildschöne Wanderwege und nostalgische Fahrten mit der Drachenfelsbahn: Die ursprünglich als Privatvilla erbaute Drachenburg bietet einen genauso märchenhaften Anblick, wie ihr Name vermuten lässt.

7Femeiche

 

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Ein Beitrag geteilt von Dein Kreis Borken (@dein_kreis_borken) am

Seit über 1.000 Jahren soll die Femeiche in Erle Wind und Wetter trotzen. Zwar braucht die dickste Eiche Deutschlands heute Hilfe von stützenden Holzstangen, aber von ihrer mächtigen Erscheinung hat sie nichts eingebüßt. Der Name der „Femeiche“ kommt von den mittelalterlichen Femgerichten, die unter ihr abgehalten wurden. Sagen berichten, dass sogar der germanische Kriegsgott Odin unter ihr Gericht gehalten haben soll.

8 Sauerland

 

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Ein von @emileumel geteilter Beitrag am

Hier findet man nicht nur den höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, den Langenberg. Täler wie aus Landschaftsgemälden und Dörfer wie aus schnulzigen Heimatfilmen wechseln sich mit dichten, tiefgrünen Wäldern ab. Auch ist das „Land der tausend Berge“ nicht nur ein Mekka für Wintersport-Fans: Im heutigen Obermarsberg soll auch einst ein uraltes Heiligtum der Sachsen gestanden haben.

9Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica

 

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Ein Beitrag geteilt von Porta Westfalica, meine Heimat (@porta.westfalica) am

Kaiser Wilhelm I. war der erste Kaiser des geeinten Deutschen Reiches – und im Volk so beliebt, dass man nach dem Ende der Monarchie auf die Melodie des Fehrbelliner Reitmarsches sang: „Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wiederhaben, aber den mit dem Bart, mit dem langen Bart!“

Heute erinnert in Nordrhein-Westfalen ein mächtiges Denkmal in Porta Westfalica an „Wilhelm den Einzigen“.

10Werksschwimmbad auf der Kokerei Zollverein

 

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Ein Beitrag geteilt von Das Ruhrgebiet (@dasruhrgebiet) am

Wer eine Pause von den altehrwürdigen Denkmälern und Bauten braucht, kann sich auf dem Gelände des der ehemals größten Steinkohlezeche der Welt erfrischen.
Ja, erfrischen: Und zwar im Werksschwimmbad mit einzigartigem Cyberpunk-Flair zwischen alten Industrie-Anlagen.