„Okay“ ist ein praktisches Wort. Man kann damit alles Mögliche ausdrücken. Aber es verdrängt auch schöne deutsche Worte, die oft viel treffender sind. Siehe und staune, okay?

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Besonders lässig wollen manche Leute wirken, indem sie mit Lob geizen und untertreiben. Aber wenn Mama fragt, wie’s geschmeckt hat, antwortest du nicht „okay“, sondern mindestens: „Gut!“

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Nur widerwillig stimmst du zu und das darf ruhig jeder wissen, ohne auf den gequälten Tonfall zu achten.

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Du hast es nicht nur gehört, sondern auch begriffen. Besser geht’s kaum!

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Die Steigerung vom Verstehen. Es bedarf keiner weiteren Klärung!

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Du hast es nicht nur verstanden, sondern in deine Ordnung eingefügt. Oder du machst deutlich, dass sich etwas in Ordnung befindet. Sehr, sehr deutsch.

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Dass du die Bitte deines Freundes erfüllst, ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

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So drückt ein man bei uns bekräftigende Zustimmung aus! Voller Eifer nimmst du eine Anweisung an und bejahst sie nicht nur, sondern bezeichnest sie als wohl bedacht: „Wir werden sie jagen!“ „Jawohl!“

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Eigentlich hättest du keine Anweisung gebraucht. Versteht sich doch von selbst, dass der Lehrstuhl für Gender Science entsorgt gehört!

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Du tust es nicht nur, du empfindest dabei sogar Freude!

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Etwas ist besonders selbstverständlich, wenn es sich aus der Natur der Dinge ergibt. „Es gibt nur zwei Geschlechter und jeder sollte sein Land lieben.“ „Natürlich!“