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Diese Behauptung nennen die Feministen »Gender Pay Gap« – und die ist eine peinliche Lüge. Sie basiert auf Statistiken, die das Gesamteinkommen der Frauen mit dem der Männer vergleicht.

Die berücksichtigen aber nicht, dass Männer im Durchschnitt länger, härter und in höheren Positionen arbeiten und sich aufgrund dessen Einkommensunterschiede ergeben.

Männer werden außerdem nicht schwanger, sondern bleiben berufstätig. Würden Männer insgesamt also nicht mehr Geld kriegen, wäre das verwunderlich.

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Echte Seenotrettung hat eine jahrhundertelange Tradition und bedeutet, dass Schiffbrüchige gerettet und in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden.

Die linken NGOs, die durch das Mittelmeer fahren, sammeln allerdings »Flüchtlinge« vor der nordafrikanischen Küste ein und fahren einen weiten Weg, um sie nach Europa zu schleusen.

Das ist keine Seenotrettung, sondern Schlepperei und damit ein Verbrechen.

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Was für ein Unsinn! Rechtsextremer Antisemitismus ist ein Problem, keine Frage. Aber der zunehmende Antisemitismus in Deutschland ist vor allem auch ein importiertes Problem.

Viele islamisch geprägte Einwanderer halten nicht viel von Juden. Das geht so weit, dass Juden sich in bestimmten Vierteln nicht mehr trauen, eine Kippa zu tragen oder sich öffentlich zu ihrem Glauben zu bekennen.

Und welche Viertel das sind, weiß auch jeder, der seine Augen nicht völlig vor der Realität verschließt.

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Müssen wir wohl nicht lang ausführen, oder? Es gibt biologisch eindeutig nur Frauen oder Männer. Die wenigen Ausnahmen, in denen Menschen bei ihrer Geburt tatsächlich schwer zuzuordnen sind, ändern daran nichts.

Es gibt auch Menschen mit drei Brustwarzen. Wenn dich aber jemand fragt, wie viele Brustwarzen ein Mensch hat, ist nur und ausschließlich »zwei« die richtige Antwort.

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Der deutsche Staat hat die moralische Verpflichtung, seine eigene Bevölkerung schützen. Auch nahen und fernen Nachbarn kann gegebenenfalls Hilfe gewährt werden.

Es existiert aber keinerlei Verpflichtung, Menschen vom anderen Ende der Welt aufzunehmen, die durch zehn sichere Länder reisen, um in Deutschland zu leben oder gar um Sozialleistungen einzustreichen.

Wären wir für die ganze Welt verantwortlich, würden wir aus allen Nähten platzen. Einen Vorgeschmack darauf bietet bereits die Wohnungsnot in unserem Land.

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Schon vor Jahrhunderten gab es erwiesenermaßen ein Zugehörigkeitsgefühl zu einem deutschen Kulturkreis. Damals nahmen die regionalen Unterschiede noch eine größere Rolle ein, als es heute der Fall ist. Aber einem Niedersachsen des 10. Jahrhunderts war es durchaus klar, dass ihn mit einem Bayern mehr verbindet als mit einem Ungarn.

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Wer hat es nicht schon erlebt? Irgendwo zeigt jemand eine Leinwand, die wild mit Farbe bekleckst wurde. Die Anwesenden starren bedeutungsschwanger auf das Machwerk: »Ohooo! Beeindruckend!«

Wer sich herausnimmt, dem Urheber der wertlosen Pinselei die handwerklichen Fähigkeiten abzusprechen, gilt mindestens als dumm, vielleicht sogar als gefährlich.

Ebenso verhält es sich mit Fettwürfeln, vergammelter Wurst oder Schrottskulpturen, die dem Normalbürger als Kunst verkauft werden sollen. Das ist keine Kunst, prove me wrong!

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Was assoziierst du mit dieser Aussage? Vergewaltigung? Anschläge? Hinrichtungen? Kein Wunder, denn in diesen Kontexten hört man diesen Spruch immer wieder.

Linke wollen uns gerne weismachen, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat. Fakt ist allerdings, dass bei vielen Verbrechen die offiziellen Kriminalstatistiken der Polizei durchaus den Schluss zulassen, dass islamische Sozialisation eine relevante Rolle spielt.

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Mit diesem Satz rechtfertigen Linke andauernd das Töten ungeborener Babys. Dumm nur, dass ein Baby nicht der Bauch ist, sondern ein eigenständiger Mensch. Und dass dieses Baby dort nicht von selbst landet, sondern auch aufgrund der sexuellen Aktivität der Abtreiberin.

Klar, da verweisen Linke dann gerne auf vergewaltigte Frauen, aber die Abtreibungen mit kriminologischer Indikation machen nur 0,02 % aus. Es bleiben rund 100.000 Abtreibungen, die als verspätete Verhütungsmethode benutzt werden.

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Klar, das japanische Viertel in Düsseldorf schadet nicht und sorgt für Vielfalt. Aber wenn du mal durch die Multikulti-Brennpunktviertel deutscher Großstädte gefahren bist, siehst du keine Vielfalt mehr, sondern No-Go-Areas.

Besonders divers sind diese Endstationen der Migration dabei nicht. Im Gegenteil. Stichworte Dönerbude, Juwelier, Spielothek und Brautmodegeschäft. Ganz wertfrei: Wenn dafür urige Kneipen und Bäcker mit regionalen Spezialitäten verdrängt werden, dann ist das keine Vielfalt.