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Die Polizei von Portland, USA, hat innerhalb weniger Minuten eine militante Antifa-Straßenblockade aufgelöst. Dabei wurden insgesamt 26 „Black Lives Matter“-Aktivisten verhaftet, deren Polizeifotos jetzt viral gehen. Der Grund fällt nicht jedem sofort auf.

Es sind nicht die bunten Haare und auch nicht die Hornbrillen

Die Meinungen gehen auseinander: „Sie sehen aus wie auf Drogen“, kommentieren Nutzer in den sozialen Medien, „wie Highschool-Lehrer“, „Gender Studies-Absolventen“, „die Manson-Family“, „die Rocky Horror Picture Show“, „ungeduscht“, „wie arbeitslose Schauspieler“, „wie Loser“.

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Polizei Portland

Davon mag nichts oder auch alles stimmen. Was die 26 militanten „Black Lives Matter“-Demonstranten aber in jeden Fall eint: Sie sind alle weiß.

Dass unter den Aktivisten kein einziger Schwarzer ist, sorgt für Wut und Spott im Netz. Viele Schwarze sehen darin eine unerträgliche Anmaßung und fragen, was diesen „weißen Nerds“ einfällt, für die schwarze Community zu sprechen.

Andere lachen einfach über die Ironie, dass eine Bewegung für Schwarzenrechte zur „Beschäftigungstherapie reicher weißer Vorstadt-Kids“ geworden zu sein scheint.

Aktivisten wollten nachts komplett schwarz gekleidet eine Straße blockieren

Wie man es von linken Demonstranten kennt, trug auch die Gruppe in Portland komplett Schwarz. Und obwohl es mitten in der Nacht war, wollten sie eine vielbefahrene Straße in der Nähe der Polizeistation blockieren.

Schnell waren allerdings die Polizisten vor Ort, gegen die die BLM-Aktivisten eigentlich demonstrieren wollten. Die Einsatzkräfte forderten die Blockierer auf, ihre lebensgefährliche und illegale Aktion zu beenden – zu ihrem eigenen Schutz, da sie im Dunkeln für Autofahrer kaum zu sehen waren.

Als die Aktivisten sich weigerten, wurde die Demo durch die Polizei aufgelöst. Es war mutmaßlich eine der schnellsten Verhaftungen der jüngsten Zeit: Zwischen Beginn der Demo und der Festnahme aller 26 Antifa-Aktivisten lag keine halbe Stunde.